Die ersten Skizzen
Fragen:
Welches Basisfahrzeug nehmen wir?
Wie viel Zuladung wollen wir?
Wie viel Horse-Power (PS) Leistung soll der Motor haben?
Ausstattung…………….
Federung Fahrgestell………..
Federung Fahrerhaus…………
usw. usw. usw.
Fragen über Fragen.
Dann wurde gemessen, gezeichnet, geplant und die ersten Entwürfe sehen nicht gerade schlecht aus. Mann sieht zumindest was es werden könnte.
Die Inneneinrichtung habe ich Modulweise aus dem Wohnwagen übernommen und daran hat sich eigentlich bis auf die Heckgarage / Kinderzimmer nicht viel geändert.
Die Heckgarage!
1. Es war mir sehr wichtig eine große Heckgarage zu haben und nicht so ein Kriechkeller wie es bei den normalen gekauften Wohnmobilen der Fall ist. Auf der einen Seite sollte eine große Klappe den Zugang mit dem ganzen Camperkram ermöglichen wie Tisch, Stühle, Vorzelt mit Gestänge und als waschechte Westfalen müssen immer die Fahrräder mit, ein Fahrradhalter oder Boxen auf dem Dach wollte ich nicht.
2. Unsere jungen Wilden sollten eine separate Eingangtür haben, denn es dauert nicht mehr lang und sie haben Freund oder Freundin mit dabei, und in diesem Raum haben sie ihr eigenes Reich, dann lassen die uns vorne wenigstens in Ruhe.
Dann ging`s ans Eingemachte!
Bei der Fertigung der Kofferwände sind nach diesen Maßen Siebdruckstege mit in die Wände einlaminiert worden, um die Fenster- und Tür-Ausschnitte zu verstärken bzw. ich habe diese Stege als Haltepunkte für die Fensteraufhängung und Türscharniere außen und zusätzlichen Halt für die Möbel und Gurtböcke innen. In der Stirnwand ist ein Vierkantrohrrahmen integriert, so dass das Fahrerhaus richtig fest mit dem Aufbau verbunden werden kann.
So nach dem technischen Kram jetzt was Farbiges!
Ich wollte eigentlich einen zweiten Bluebird haben, aber meine Frau sagte!
Dann hatte ich gefragt: Wie sieht es den mit silber-metallic aus?
Dunkel abgesetzt kam dann mit ins Spiel, einmal bis Unterkante Fußboden, andermal gerade vom Radlauf nach hinten.
Dunkel abgesetzt bis Unterkante Fußboden sollte es sein. Ein Bekannter von uns, der auch Lackierer war, sagte dann:
PS.: Das große Bett besteht aus zwei Lattenroste die auf dem Tisch und der Sitzbank aufliegen und es ist in
5 > 10 Minuten in der Heckgarage verstaut oder vorne aufgebaut.
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